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Die Zeit schreitet auch für „Super-Azubi“ Danny Andreas schnell voran: Der junge

Herner, den wir während seiner Ausbildung zum Metallbauer begleiten, macht

im Februar kommenden Jahres seine Abschlussprüfung.

 

Bis dahin gibt es noch viel zu lernen. Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis werden die Ansprüche

an die Auszubildenden immer höher. Für Dannys Chef Jörg Pieper spiegelt das sehr gut

die Anforderungen an den Beruf des Metallbauers wieder. „Die Technik ändert sich rasant. Man

muss sich immer weiterbilden und genau informieren, um auf dem

neuesten Entwicklungsstand zu bleiben“, erklärt der Metallbaumeister,

der regelmäßig innerbetriebliche Weiterbildungen für seine Mitarbeiter organisiert. In seinem Betrieb ist man spezialisiert auf Fenster, Türen, deren Sicherung vor Einbrechern, Markisen, Rollläden und Vordächer. Für Danny Andreas ideal zum Lernen, denn bei Metallbau Pieper gibt es auch eine eigene Werkstatt, in der vieles auf Kundenwunsch gefertigt wird. „Im Vergleich zu anderen Auszubildenden konnte und durfte ich hier recht schnell selbst ran“, erzählt der 18-Jährige, der übrigens gerade seinen Führerschein gemacht hat. Einmal in der Woche geht Danny Andreas zur Berufsschule, ansonsten ist er meist mit dem Pieper-Team unterwegs oder nimmt an überbetrieblichen Ausbildungslehrgängen teil. „Der letzte war vor etwa einem Monat und beschäftigte sich mit dem Thema Schweißen“, erklärt der Auszubildende, der an diesen Lehrgängen besonders interessant findet, dass jeder Teilnehmer, er eingeschlossen, hier Bereiche findet, die im Ausbildungsbetrieb nicht oder nicht so intensiv behandelt werden. Ob nun Schweißen,

Schließtechnik oder das Fertigen eines funktionstüchtigen Werkstücks als Abschluss einer Ausbildungseinheit – Danny Andreas freut sich nach wie vor an der Vielseitigkeit

seines zukünftigen Berufes und sagt ganz klar: „Ich habe für mich die richtige Berufswahl

getroffen.“ JV

Orginal aus der Zeitung

 

 

 
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