| Schattenwunsch ? Jetzt wohl kaum |
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 Schattenwunsch  Von Metallbaumeister Jörg Pieper Die drei Worte: Licht, Sonne und Wärme sind sicherlich derzeit eher Traum als Realität, doch schon bald rücken sie wieder in den Mittelpunkt. Und nicht nur am Aktienmarkt sollte man manchmal antizyklisch handeln, sondern auch im Wintergartenbau, der Oase der Ruhe und der Ort an dem man das ganze Jahr das Gefühl haben kann, draußen zu sein.
 Eine luftig helle Glaskonstruktion vermittelt dem „Bewohner“ das Draußengefühl und gibt es schönere Geräusche als Regentropfen, die einen nicht durchnässen oder gefühlte Sonne, die einen nicht verbrennt? Ursprünglich war der Wintergarten das neue Zuhause für exotische Pflanzen aus fremden Ländern, doch mittlerweile ist er viel mehr. Der Wintergarten ist der Wohnraum im Grünen. Modernste Technik und architektonische Formenvielfalt haben den Wintergarten in Deutschland daher immer populärer werden lassen. Die Sache hat allerdings ab und an einen Haken: Ein nach Süden ausgerichteter Wintergarten heizt sich bei Sonnenschein auch dann unangenehm  auf, wenn es draußen kalt ist. Und im Sommer ist die Hitze selbst mit einer Klimaanlage kaum zu bändigen. Schnell können die Temperaturen unter dem Glas dann auf über 50 Grad Celsius ansteigen. Damit der Aufenthalt für Mensch und Pflanze angenehm bleibt, ist also ein guter Sonnenschutz notwendig und zwar am besten auf dem Glasdach. Denn ansonsten wäre die Wärme schon im Gebäude, wo man sie ja gerade nicht haben will. Wer also die Vorzüge eines Wintergartens genießen möchte, der sollte gleich an die richtige Beschattung denken. Ob groß, ob klein – ob einfaches Pultdach oder abgeschrägte Dachform – Ihr Markisenfachbetrieb der Metallbauinnung bietet für jeden Typ mit seinem Sortiment an Wintergartenmarkisen die passende Lösung. Es gibt praktisch keine Grenzen, wenn es darum geht, große Flächen vor Sonneneinstrahlung zu schützen. Bis zu 35 Quadratmeter lassen sich beispielsweise über eine Einzelanlage beschatten. Bei noch größeren Flächen werden mehrere Anlagen gekoppelt. Die Markise ist serienmäßig mit Elektromotor ausgestattet. Besonders hohe Tuchspannung kann beispielsweise durch leistungsfähige Gasdruckfedern gewährleistet werden. Natürlich sind auch moderne Innenbeschattungsmöglichkeiten effizient. Wichtig ist hier die fachgerechte Anbringung, denn nur wenn die Markisen genau passend installiert werden, erreicht der Sonnenschutz die gewünschte Wirkung. Ob die Markisen per Handkurbel oder mit Funk-Fernbedienung gesteuert werden bleibt dem Kunden überlassen. Intelligente Wetterautomatiksysteme, die sensorgesteuert sind, reagieren automatisch auf den Sonnenstand und die Windverhältnisse, also ist Komfort pur inklusive. Sie sehen schon: So unterschiedlich Ihre Wünsche und Anforderungen an die Beschattungsmöglichkeiten auch sind, Ihr Fachbetrieb von Pieper hat die Umsetzungsvarianten parat. Das Markisensystem ist also gewählt, doch die Wahl des richtigen Sonnenschutzstoffs steht noch aus. Früher nahm man die gleichen Tücher, wie für Terrassen- und Balkonmarkisen. Der Blick nach draußen blieb hier allerdings versperrt. In einem Wintergarten möchte man jedoch das Gefühl haben, im Freien zu sein. Deshalb setzten sich zunehmend Gewebe durch, die Sonnenschutz und Transparenz vereinen. Hierzu gibt es mittlerweile innovative Gewebe aus Polyacryl. Eine spezielle Lochtechnik macht den Stoff licht-, wind und wasserdurchlässig. Aber auch andere Tücher stehen immer noch zu Recht zur Auswahl, auch hier kann Ihnen der Fachmann  von Pieper aus Herne  Vorschläge, die zu Ihren Wünschen passen, unterbreiten. Bedenken sollte man auf jeden Fall, dass sehr helle Tücher, vor allem bei großen Glasflächen, keinen guten Blendschutz bieten. Zu empfehlen sind daher eher dunkle Grautöne, die gleichzeitig auch mehr Wärme abblocken. Auch wenn derzeit wohl die Sehnsucht nach Schatten gering ist, sie wird bald wieder da sein.  Jörg Pieper  |

