| Ein System für Alles, das Ende des Wirr-Warrs |
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Die Haussteuerung der Zukunft  Übersichtlich liegen mindestens 4 Fernbedienungen auf dem Wohnzimmertisch, eine bedient den Fernseher, eine die Satellitenanlage, hoffentlich kontrolliert nur eine die HIFI-Anlage und eine steuert den DVD-Player. Das nervt schon irgendwie, doch glücklicherweise gibt es selbstlernende Controller, die in der Regel ein wenig mehr Komfort bieten.
Wenn es denn klappt und die Marken der Gerätehersteller mit der neuen all-in-one Fernbedienung kompatibel sind. Falls es nicht klappt, dann bleibt der Frust und die vielen verschiedenen Fingerspiele mit den Steuerelementen. Was bei der „einfachen“ Technik des Seh- und Hörgenusses falsch gemacht wurde, verhindern nun Unternehmen, die erst Standards festlegen und dann ein einheitliches Steuerelement die gesamte Haustechnik regeln lassen. „IO-Homecontrol“ heisst die moderne Haustechnik, die zukünftig allen Hausbesitzern viel Zeit sparen wird, eine Menge Komfort mit sich bringt und sogar den Geldbeutel entlasten kann. Ein Sonnenschutz der bei starker Sonneneinstrahlung von alleine reagiert, und bei erhöhtem Wind sich selber schützend einfährt, Rollläden, die vorprogrammiert hoch- und runterfahren, Alarmanlagen, die sich automatisch scharf schalten und sogar Klima- und Heizgeräte, die ständig für optimale Raumbedingungen sorgen, sind möglich und keine Zukunftsvision. Namhafte Hersteller haben gemeinsam einen universellen Funkstandard festgelegt, der dafür sorgt, dass verschiedene Komponenten und Geräte nicht nur einheitlich zu bedienen sind, sondern sogar miteinander „kommunizieren“, um dem Hausbesitzer den Komfort zu bieten, den er sich von moderner Haustechnik wünscht. Wie funktioniert IO-Homecontrol eigentlich? Eigentlich ganz einfach, denn es basiert auf Funkkommunikation und arbeitet in einem festen Frequenzbereich ( 868-870 Megahertz). Bei der ersten Kontaktaufnahme von Sender und Empfänger sorgt ein 128 Bit-Verschlüsselungscode für die erforderliche Datensicherheit, so dass von Anfang ein Fremdzugriff vermieden wird. Neue Geräte und Komponenten, die auch die IO-Homecontrol-Bedingungen erfüllen können nach und nach mit in die gesamte Haustechnik mit einbezogen werden. Ob es ein Garagentor von Hörmann sein wird oder ein neues Velux-Dachfenster; beide können problemlos mit der zentralen Einheit verbunden werden. Bei der Entwicklung haben sich die Hersteller durch die Vision leiten lassen, eine Möglichkeit zu schaffen, mit der wichtige Haustechnikkomponenten intelligent gesteuert werden können. Das System sollte intuitiv zu bedienen sein und dem Nutzer ein Höchstmaß an Komfort bieten.“  Die Liste der teilnehmenden Unternehmen wächst, denn der Markt ist da. Rund fünf Millionen Fenster, Türen, Heizungen, Jalousien und Schlösser, die per Schaltzentrale oder Fernsteuerung zu bedienen sind, werden jährlich in Europa verkauft. Gibt es bessere Gründe für die Unternehmen dem Hausbesitzer eine einheitliche Bedienung zu bieten? Das Wirr-Warr des Wohnzimmertisches wird glücklicherweise im gesamten Haus vorsorglich vermieden. Von vornherein können Bauherren nun mit ihrem Architekten die Technik mit einplanen, aber auch alle sonstigen Haus- und Wohnungsbesitzer können die Vorteile von IO-Homecontrol nutzen.  |

