Sinkende Kosten trotz steigender Preise Drucken E-Mail

 

 

Klimaschutz

 

Von Metallbaumeister Jörg Pieper

Wer clever ist, denkt heute schon daran, was morgen ist. Derzeit können Sie sich noch mit Sonnenstrahlen wärmen, die Heizung bleibt meist aus. Doch die kalten Tage kommen garantiert. Und dann heißt es vorbereitet sein, um sein Geld bei steigenden Gaskosten nicht sprichwörtlich aus dem Fenster hinaus zu werfen. Mit einem energieeffizienten Eigenheim können Sie bares Geld sparen – und die Investitionskosten haben Sie durch geringere Heizkosten schon bald wieder raus. Ihr Experte Jörg Pieper von Metallbau berät Sie in allen Fragen!

 

„Der Gaspreis explodiert“ lautet eine Überschrift von vielen Tageszeitungen in den letzten Tagen. Erinnern wir uns: Im Januar kam die erste Preiserhöhung (5,8 Prozent), im März die zweite (6,6 Prozent) und im Mai kündigten etliche Versorger eine dritte Anhebung für Juli an – dann sogar um bis zu 25 Prozent! Das Umweltministerium erwartet zudem eine weitere Preisrunde für den kommenden Herbst. Die Gas-Tarife könnten dann erneut "dramatisch" steigen - um bis zu 40 Prozent! Höchste Zeit also, um sich und die eigene Geldbörse zu schützen. Denn viele Verbraucher schätzen ihren Energieverbrauch im Haushalt falsch ein. Bei einem Auto sieht man beispielsweise sofort, wo die Energie verbraucht wird, spätestens wenn man tanken muss. Der Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in den eigenen vier Wänden wird dagegen meist deutlich unterschätzt. Indem Sie sich jetzt für energiesparende Maßnahmen wie eine neue Dämmung oder Wärmeschutzfenster entscheiden, können Sie aber nicht nur den Gas-Anbietern ein Schnäppchen schlagen, sondern auch noch attraktive Zuschüsse durch den Staat nutzen. Mit diversen Förderprogrammen unterstützt der Bund energiebewusste Hausbesitzer. Denn mit einer solchen Sanierung schonen Sie nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch das Klima!

Die Deutsche Energie-Agentur rät dabei zur Erstellung eines Energieausweises, den Ihnen ein Energieberater ausstellen kann. Mit diesem Ausweis erhalten Sie verlässliche Aussagen über den energetischen Zustand Ihres Hauses. Zuverlässiger, als es der kostengünstigere Energieverbrauchsausweis etwa ermöglicht. Auf dieser Grundlage können dann Sanierungsmaßnahmen geplant werden: Dach, Außenwände und Kellerdecke können mit Dämmstoffen verstärkt werden, alte Fenster werden gegen neue mit Wärmeschutzverglasung ausgetauscht. So wird das Haus rundum abgedichtet und kostbare Heizenergie kann nicht nach außen entweichen.

Zudem wird ein Energieausweis in Zukunft verpflichtend: Ab 1. Juli 2008 müssen Eigentümer bei Vermietung oder Verkauf ihrer Immobilie den Energieausweis potenziellen Mietern und Käufern vorlegen. Dies betrifft die Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt worden sind. Für später errichtete Wohngebäude gilt die Vorschrift ab dem 1. Januar 2009. Weitere Informationen rund um den Energieausweis und die Möglichkeiten des Energie-Sparens sowie die aktuellen Förderangebote finden Sie im Internet unter www.dena.de.

Alle Zeichen stehen also klar auf Energiesparen! Mein Rat: Entscheiden auch Sie sich fürs Geld sparen und Klima schonen – und lassen Sie sich fachkundig beraten bei Pieper Profilbau aus Herne!

Ihr Jörg Pieper

 

 
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